Bastelstunde Elementarteilchen (Nachtrag)    Zum Inhaltsverzeichnis

Wir müssen unbedingt Raum für Zweifel lassen, sonst gibt es keinen Fortschritt, kein Dazulernen. Man kann nichts Neues herausfinden, wenn man nicht vorher eine Frage stellt. Und um zu fragen, bedarf es des Zweifelns.“                                                                                (Richard P. Feynman, Es ist so einfach, ISBN 3-492-23773-8, S. 148)

Die Überschrift soll unterstreichen, dass es sich hier nur um den Versuch einer Teilchenbilanz und weiterer Modelle handelt. 

In früheren Artikeln wurde ein Urteilchen "H" ohne Eigenschaften wie Gravitationswirkung und elektrostatische Wechselwirkung angenommen. Dieses Teilchen zerfällt in einen gravitativen Teil g, und einen antigravitativen a, womit die Gravitationskraft als erste Kraft entsteht. Der weitere Zerfall mit elektrischen Ladungen führt zu g+ und g-, ferner zu a+ und a-, womit die elektrische Wechselwirkung auftritt.

Im ersten Schritt entstehen gravitative Massen, die in der Folge über Quarks etc. zu Atomkernen führen; die antigravitativen Teilchen bleiben isoliert.

Aus dem H entstehen  somit 4 Teilchenarten. Dann sind die in der folgenden Tabelle gezeigten 16 Paarungen denkbar. Alle sollten zunächst mit 6,25 % gleich wahrscheinlich sein, aber wegen der antigravitativen Abstoßung treten solche Paarungen, die ein a enthalten, im ersten Zeitintervall nicht auf. Insbesondere werden makroskopische antigravitative Körper nicht gebildet. Die übrigen sind stabil und fallen (in der Sprache des Chemikers) als normale Materie aus. Da in dieser so entstandenen ersten Materie beide Ladungsarten enthalten sind, besteht kein Grund für einen Zerfall im zweiten Zeitintervall nach dem Auftreten der dann dominierenden Elektrokraft.

In früheren Kapiteln galt: In der Frühzeit überwog die gravitative die elektrostatische Kraft, sowohl abstoßend als auch anziehend. Somit gibt es für die Paare ein Vorher und Nachher. Ursache war entsprechend der größer werdenden Lichtgeschwindigkeit gemäß m = E/c² eine stetig abnehmende Masse. Die Grenzlinie liegt dort, wo beide Kräfte gleich groß sind. 

In den Spalten 3 und 4 zeigen + Zeichen bzw. - Zeichen an, ob Teilchen oberhalb und unterhalb der Grenzlinie möglich sind. Vorher existierten daher nur Teilchen der Zeilen 1, 2 (identisch mit 5) und 6.  Falls anfangs die Gravitation die stärkere Kraft war, dann ist unmittelbar einzusehen, dass die Paarung g+g- bzw. g-g+ die stabilste war, da beide Kräfte attraktiv wirkten. Die g+g+ und g-g- Teilchen lagerten sich um in g+g- Teilchen ((g+g+)  +  (g-g-)   = 2 (g+g-)). Damit waren  nahezu alle Teilchen ohne ein a ausgefallen. Ab hier folgt nun unter Beachtung der Ergebnisse des Kapitels "Gibt es ein Urteilchen" in der Folge die oft beschriebene Entwicklung ähnlich zur Standardtheorie.

Definitionsgemäß sind Adipole elektrisch neutral und antigravitativ. Solche Teilchen sind die in den Zeilen 12 und 15. Teilchenpaare der Zeilen 8,9,11,14,16 entstanden zu keiner Zeit. 

Zeile

Paarung

vorher

nachher

identisch mit Zeile

1

g+g+

+

-

-

2

g+g-

+

+

5 gravitativ

3

g+a+

-

-

-

4

g+a-

-

+

13

5

g-g+

+

+

-

6

g-g-

+

-

-

7

g-a+

-

+

10

8

g-a-

-

-

-

9

a+g+

-

-

-

10

a+g-

-

+

7

11

a+a+

-

-

mit 16 Adipol

12

a+a-

-

+

Adipol

13

a-g+

-

+

4

14

a-g-

-

-

-

15

a-a+

-

+

Adipol

16

a-a-

-

-

mit 11 Adipol

Verbleibende Zeilen mit a- und g- Teilchen sind:

Zeile

Paarung

oder

vorher

nachher

nach Reaktion 1

nach Reaktion 2

4

g+a-

a-g+

-

+

g+g-a+a-

(g+g-)

(a+a-)

7

g-a+

a+g-

-

+

In Tabelle 2 (nachher) sind die Paare wegen der unterschiedlichen elektrischen Ladungen stabil. Reagierten aus Tabelle 2 Teilchen der Zeile 4 oder 7 durch Anlagerung, so ergäbe sich folgende Situation:

Wie Adipole antigravitativ und neutral gegenüber elektrischen Ladungen sind, so wären diese Vierer-Teilchen sowohl gravitativ und elektrisch neutral gegenüber anderen Teilchen (Vorletzte Spalte). Seine 4 Komponenten sind die des H. Zerfielen die H-Teilchen in Teilchen mit entgegengesetzten Spins (+1;-1), so hätten die Komponenten in der ersten Tabelle den Spin 1/2, Adipole danach also den Spin 1, die Vierer-Teilchen aber den Spin 2. Natürlich sind das reine Spekulationen.   

Reagierten die Teilchen jedoch entgegengesetzt zur Annahme gemäß (g+a-)+(g-a+)= (g+g+)+(a+a-) dann entstünden keine Viererteilchen, sondern Adipole und gravitative Massen (letzte Spalte). Auch hier geht es nur um denkbare Modelle.   

 

Wie aber reagieren die g+g- Dipole miteinander? Sie können vielgliedrige Ketten, Ringe, Ebenen und Würfel bilden. Der einfachste Ring besteht aus drei Dipolen, der sich um zwei Verbindungslinien faltet  (Teilchen 2-6 und 3-5; Zählweise analog zum Benzolring) und Oktaederform annimmt. Damit liegt das räumliche Modell des oben eingeführten u°-Quarks vor. Zwei dieser u°-Quarks können durch Ladungsaustausch unmittelbar in uu'- oder dd'- Quark-Paare disproportionieren. Damit ist der Anschluss an das obige Kapitel "Gibt es ein Urteilchen?" gewonnen.

Anzumerken ist, dass unmittelbar nach Zerfall des H gravitative Massen vorliegen, die aber nicht mit Strahlung des bekannten Frequenzbereichs wechselwirken. Qualitativ ist hier die Möglichkeit für eine Annahme "Dunkler Materie" als Zwischenstufe bei der Materiebildung einzusehen.

Ausgang für alle Teilchen war das H-Teilchen, das hypothetisch bei abnehmender Gravitationskraft  instabil wurde und diese Reaktionskette einleitete. Im Falle sehr großer Gravitationskräfte, sollten H-Teilchen wiederum stabil sein. Dann muss die Rückreaktion ablaufen. Die Reaktion wäre also reversibel. Solche Gravitationskräfte liegen jedoch auf oder in Schwarzen Löchern vor. Das begründet die Annahme einer Abstrahlung von H-Teilchen aus dem Schwarzen Loch (SL). 

 

Nach diesem Modell ist anzunehmen, dass positive und negative Ladungen in gleicher Anzahl im Universum vorliegen. Das Mengenverhältnis der Teilchenarten ist 1. Hier sei an die umfangreiche Untersuchungen Eddingtons, Einsteins, Diracs erinnert, wie sie ausführlich von John D. Barrow(1)  beschrieben wurden. Bei einer vollendeten Physik sollten die Verhältnisse aller Elementarteilchen zueinander kleinere ganze Zahlen sein.  Mit den Vorstellungen, wie sie im Abschnitt über "Urteilchen " beschrieben wurden, mit der versuchsweisen Berechnung der Nukleonengewichte aus den Komponenten ist auch dort die Ermittlung des Zahlenverhältnisses möglich.

Unverständlich sind aber, wenn man diese streng korpuskulare Beschreibung des Materieaufbaus und der Materieentstehung fortsetzt, die Darstellungen von Zerfallsbilder, wie sie in Hochleistungs-Ringbeschleunigern erzeugt werden. Ganze Teilchenschauer, wie sie bei den hochenergetischen Streuprozessen erzeugt werden, sind sicherlich nicht in den miteinander reagierenden Teilchen vorhanden. Solche Reaktionen werden heute beschrieben mit relativistischen Teilchenmassen, die letztendlich rechnerisch kinetische Energien in gravitative Massen umrechnen. Hier könnte sich erweisen, dass zusätzlich ladungs- und masselose H-Teilchen in großer Zahl in den Nukleonen, ähnlich wie in SL,  eingeschlossen sind.  Die lokal große Dichte in Baryonen stabilisiert dort deren Existenz. Erst beim Eintrag der kinetischen Energien der Stoßpartner wird der Zerfall und damit die Teilchenentstehung ausgelöst, die auch dort überwiegend zu symmetrischen Zerfällen führt. Stabil sind die H in der nächsten Umgebung der Valenzquarks und Gluonen. Sind so die sogenannten "dressed quarks" zu verstehen?

Die Erkenntnisse aus dem HERA-Experiment (2) sind dann leicht bildhaft zu deuten, wenn man die geschilderten H-Teilchen als die "wee"-Partonen ansieht, wie sie Feynman einst annahm. Statt der Gluonen kann man diese Partonen als die nichtgravitativen Teilchen mit den Massen Null ansehen. Werden sie von den stoßenden Teilchen, deren Energie für tief-inelastische Stöße ausreichen, getroffen, so zerfallen sie unter Aussenden von Adipolen in gravitative Massen, wie sie in den Streuexperimenten gefunden werden.   Die entstehenden Teilchen sind dabei "Compounds", die, wie die kleinen Zerfallszeiten zeigen, schnell zerfallen in die bekannten Quarks und Leptonen. Die dabei entstehenden Adipole entweichen, so dass die Reaktionen irreversibel sind.  Wieder ähnlich, wie beim "Urknall" angenommen wird. 

Beliebig viele H-Teilchen sind sicher nicht in Nukleonen vorhanden, denn mit jedem weiteren Teilchen nimmt das Volumen, aber nicht die Masse  des Nukleons zu, und ab einer gewissen Grenze führen weitere masselose Teilchen wegen abnehmender Dichte zum Zerfall des "Wirtsteilchens". Hier könnte das umgekehrte Bild aus der Thermodynamik für die Keimbildung bei der Erstarrung von Schmelzen nützlich sein, um die Massen der Nukleonen zu verstehen. Dort ist die Keimbildung ein dynamischer Prozess von Bildung und Auflösung des Keimes, solange eine kritische Grenze nicht überschritten wird. Eine andere Analogie ist der Aufbau der positiven Atomkerne, in die auch nicht beliebig viele zusätzliche Neutronen eingefügt werden können.

Eine weitere sehr leicht vorstellbare Möglichkeit ist, dass das gesamte Universum mit solchen "masse- und ladungslosen" H-Teilchen ausgefüllt ist. Das Verhältnis der übrigen Teilchenarten wird dadurch nicht verschoben. Immer, wenn ein H-Partikel angeregt wird, zerfällt es in Teilchen und Antiteilchen (Adipol und Elektron-Neutrino), so dass der Saldo erhalten bleibt. So könnten Quantenfluktuation im Vakuum erklärt werden, die mit kurzzeitigem "Borgen" von Energie aus dem Vakuum immer schwer einsehbar sind. 

Dann wäre aber auch bei bestimmter Temperatur und passender Aktivierungsenergie ein dynamisches Gleichgewicht von vollständigen und dissoziierten H-Teilchen denkbar, so dass im Mikrobereich Massen kurzzeitig entstehen und verschwinden. Nach der Allgemeinen Relativitätstheorie ist das aber mit einer kurzzeitigen Krümmung des Raumes (Raumzeitschaum) verbunden(3).

Dieser Vorgang entspricht dem seit langer Zeit in der Chemie bekannten Prinzip von Le Chatelier, wobei die Konzentrationen der Edukte und Produkte bei Änderung der Umweltvariablen sich so verändern, dass der Änderung der Variablen entgegengewirkt wird (Beisp.: Haber-Bosch-Verfahren zur Ammoniaksynthese). Der Zerfall der H-Teilchen im weiteren Umfeld des SL erzeugt neben neuer Materie und Sternen Adipole, die die lokale Konzentration bis zur Oberfläche des SL erhöhen. Bindung der Adipole dort mit der Materie des SL erzeugt neue H, die ihrerseits wiederum entweichen. Wäre die Enthalpieänderung bei dieser Reaktion bekannt, so wären mittels Massenwirkungsgesetz neben der Konzentrationen von Adipol- (aus Lichtgeschwindigkeit ! ) auch die der H-Teilchen im Bereich des SL, aber auch in den großen sternfreien Leerräumen zu bestimmen.

In der Umgebung des SL ist die Konzentration der Adipole größer; daher muss dort die Permittivität εo des Vakuums größer, die Lichtgeschwindigkeit kleiner sein. Folge wäre eine Ablenkung von Lichtstrahlen, die tangential das SL passieren; eine Analogie zu gebeugten Sonnenstrahlen in der Erdatmosphäre.      

In der Elektrostatik sind Feldstärke, elektrostatisches Potential, Energie des elektrischen Feldes mit Verwendung der Influenzkonstante εo definiert, die aber proportional zur Anzahl der Adipole mit N = 0 ebenfalls Null ist. Da aber wegen der Symmetrie Adipole und elektrische Ladungen parallel entstehen, bleibt die Feldstärke mit E = Q/4πr²εo als Grenzwert endlich.

εo = (N * e²) / (π * m * n²)  

Modell des "Gravitons"?

(Erneut sei mit Nachdruck betont, dass diese Überlegungen wie alle spekulativ sind !).

Im beschriebenen Modell ist es gelungen, sowohl elektrostatische und elektrodynamische Kräfte durch Teilchen, Adipole, zu beschreiben. Wegen des dipolaren Charakters vermag das Teilchen nur binden zwischen ungleichen elektrischen Ladungen. Gleichartige Ladungen werden abgestoßen. Wichtigste Eigenschaft ist daher der vermittelnde Dipolcharakter.

Folgendes Gedankenexperiment möge ein Konzept für die Gravitation versuchen:

Zwei große Massen mit jeweils einem positiven Ladungsüberschuss ziehen einander gravitativ an. Es werden jetzt schrittweise von beiden elektrisch neutrale Teilmassen entfernt. Nach endlich vielen Schritten werden die Massen einander abstoßen, da nunmehr die elektrischen Ladungen einander abstoßen. Beträgt die Ladung +e (mit e als Elementarladung), so beträgt die korrespondierende Masse 1,9*10-9 kg (Größenordnung der Planck-Masse: ca. 10-8 kg).

Könnte man nun die Massen schrittweise reduzieren bis zum Gewicht eines Protons (1.67E(-27) kg), so reduzierte man die Gravitationskraft wegen des Quadrates der Masse um rund 10^[2*(-27 + 9)], also um den Faktor 10-36, wie die klassische Physik es in etwa fordert.

(Da e oder auch 1/3 e die kleinstmögliche Ladung ist, können Teilchen mit kleinerer Masse, falls sie gleiche Ladung tragen, nicht gravitativ kondensieren oder, da nach obigem Konzept kein Teilchen ohne elektrische Ladung existiert, sind antigravitative Massen außer Adipolen nicht möglich. Es bedarf also einer verhältnismäßig großen Masse, um die Elektrokraft zu überwinden.

Antigravitative Adipole wirken stets abstoßend; sie können also nicht als Kombination oder in anderen Strukturen gravitativ wirken.  Dagegen können H-Teilchen nach Zerfall Adipole und gravitative Teilchen bilden:

H         =          (+m+e --- -e+m) +  (-m+e --- -e-m)        oder             (g+g-) +  (a+a-)

Während die -m in Adipolen gegen eine Paarung sprechen, können zwei der erstgenannten Dipole sich antiparallel anlagern. Danach gibt es dann ein Teilchen mit zwei endständigen gravitativen Polen, die durch starke Elektrokraft gebunden sind. 

Nach dieser Vorstellung paaren sich zwei Dipole zu einer planaren oder aber besser tetraedrischen Struktur, wobei sich die Ladungen und damit die überlagerten Dipolfelder nahezu gegenseitig aufheben: Es bleibt die sehr geringe gravitative Kraft des doppelten Dipols. Könnte man wirklich ein solches Tetraeder als Graviton identifizieren, so wären beide Fernkräfte auf ähnliche Teilchen und Modelle reduziert.  In der Nähe großer gravitativer Massen koppeln die antigravitativen Pole, untereinander jedoch die elektrischen Pole der Adipole.

Beide Teilchen, Adipol und Tetraeder, entstehen parallel, wobei bei Kenntnis der Aktivierungsenergie eine Art Massenwirkungsgesetz für die Komponenten folgt, das in Abhängigkeit von der Temperatur ein variables Verhältnis beider Fernkräften beschreibt.

Ferner ist die Annahme, dass das gesamte Universum mit diesem Neutralteilchen H ausgefüllt ist, kaum zu widerlegen - aber auch kaum zu beweisen. Die Gesamtteilchenbilanz wird nicht beeinflusst.

Damit zeigten die Tetraeder "amphoteres" Verhalten, wenn sie bei leichten Teilchen Bindungen über elektrische Dipole, bei sehr schweren Teilchen dagegen Bindungen über die Gravitation eingehen. 

Insbesondere die letzten Abschnitte sind extrem spekulativ, sollten aber nur zeigen, dass auch für die Gravitation Wechselwirkungsteilchen denkbar sind.  Obwohl in der Hochenergiephysik in der Theorie fast immer mit Feldtheorien gearbeitet wird, so sind doch letztlich immer definierte Teilchen das Endziel, wie die inzwischen umfangreichen Tabellen von Nukleonen, Hyperonen, Mesonen, Leptonen zeigen.  

Die Wellenmechanik beschreibt befriedigend die Struktur des Atoms mit Orbitalen, deren Formen für die Struktur chemischer Verbindungen maßgebend sind. Warum aber ordnen sich die Elektronen so an?  Ein Analogon ist die schwingende Platte, die, bestehend aus einer Unzahl kleinster Teilchen, Schwingungen unter Beachtung der Randbedingungen ausführt. Dadurch werden Sandkörner oder Bärlappsamen in der bekannten Anordnung  als Chladni-Bilder lokalisiert. Ist es denkbar, das auch die großen Leerräume im Atom mit kleineren Teilchen besetzt sind, die in Analogie zu den Sandkörnern die Elektronen positionieren? Jedes mit seiner spezifischen Energie? Bei Wechselwirkung mit anderen Teilchen werden sich die Orbitalformen unter Energieaufahme - oder - abgabe ändern. Die neue Form  wird gedämpft einschwingen und in die Umgebung eine begrenzt lange Schwingung abgeben und so als Soliton eine fokussierte Adipolwelle auslösen.

All das lässt vermuten, dass Teilchen, bzw. Teilchen in zusammengesetzten Partikeln gleiche Massendichte besitzen, letztlich die, wie sie weiter oben für das Schwarze Loch gefunden wurde. Dann hätte das kleinste Teilchen, wie es unter Urteilchen beschrieben wurde, einen Durchmesser von etwa 1E(-25) m (aus: Adipolgewicht und Durchmesser nach Cowan u.Reines), der sich in die Reihe der fallenden Teilchendurchmesser einreiht. 

Besteht ein großer Unterschied zum kristallisierten Festkörper, in dem die vergleichsweise winzigen Atomkerne letztlich in einem wohlgeordneten See von Elektronen positioniert sind.9530?

  

 

(1) Barrow, John D., Das 1x1 des Universums, Campus 2004

(2) Caldwell,A. und Grindhammer,G. Physik Journal 6 (2007) Nr.11 "Im Herzen der Materie"

(3) Greene,B. Der Stoff,aus dem der Kosmos ist, Goldmann 2008, S.376

(4) Penrose,R. Computerdenken, Spektrum-Verlag 

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