Über den Drehimpuls des Adipol

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In früheren Kapiteln war eine kubische Struktur des Äthers (ähnlich dem NaCl-Kristall) angenommen worden. Dem Modell entsprechend sollten die gleich schweren, aber unterschiedlich elektrisch geladenen Teilchen Drehschwingungen umeinander ausführen, wenn sie Photonen übertragen. Dann müssen sie auch über Rotationsenergie verfügen. Zur Plausibilitätsprüfung soll mit den klassischen mechanischen Gesetzen der Drehimpuls abgeschätzt werden. Dabei sollen separiert zwei Teilchen als ein Adipol betrachtet werden, wobei ein Teilchen um das andere rotiert. Nach der Newton´schen Mechanik ist der

Drehimpuls D = m*r²*dφ/dt

Mit m = 2E(-40) kg, r = λ/2 = 2E(-3) m als Maximum der Hintergrundstrahlung, dφ/dt = 2πc/λ folgt

Drehimpuls: D = 1.8E(-34) Js

Der Wert für die Plancksche Wirkungskonstante h beträgt 6.6E(-34) bzw. für h/2Pi 1,05E(-34) Js.

Falls es sich nicht um eine zufällige Koinzidenz handelt, dann können Absorption und Emission eine Atoms bildhaft beschrieben werden. Der Energiebetrag E =h*ny ist eine Reihe drehender Adipole. Die mit steigender Energie wachsende Kohärenzlänge spricht für die Reihe.
Hirnphysiologische Untersuchungen bewiesen eine durch die biologische Evolution entwickelte Grenzsensibilität von einem Photon, d.h. dass sich die Empfindlichkeit des Auges im Hinblick auf Hell-Dunkel-Information (Sehstäbchen!) bis zur physikalisch sinnvollen Grenze entwickelte. Das entspräche in diesem Bild einer Rotation eines Adipols am Molekül des lichtempfindlichen Rhodopsins.
Da ein Photon als kleinste Energie- und damit Informationseinheit für Auge und Messgerät gelten, sind mit den Methoden der Wellenmechanik nicht Ort und Impuls gleichzeitig "feststellbar", was nicht gleichbedeutend ist mit Impuls- und Ortsänderungen im darunterliegenden Bereich, nur messbar sind sie nicht.
Sicherlich hätte ein Bstätigung dieser Zusammenhänge Bedeutung für die Diskussion über die Interptretation der Wellenmechanik.
https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/medizin/das-menschliche-auge-kann-ein-einzelnes-photon-sehen-13372338

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Bernhard Reddemann