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Folgerungen
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Die überwiegend
treibende Kraft bei der Ausdehnung der "Hubble-Blasen" ist die Dichte
der Adipole im umschlossene Volumen. Diese Konzentration ist solange konstant,
wie die Blase wächst, ohne eine benachbarte zu berühren, denn die Erzeugung
neuer Teilchen ist proportional zu Volumenzunahme. Wenn sich also das Volumen
etwa verdoppelt, so auch die Teilchenzahl.
Sind die
Konzentrationen unterschiedlich, wenn zwei Blase aufeinander treffen, so
geschieht ein Druckausgleich, ohne dass sich die Volumina, gekennzeichnet durch
die Massenansammlungen auf der Oberfläche, ändern. Adipole behindern, wie früher
beschrieben, bewegte Massen nicht, was auch reziprok gilt.
Alle
Blasen dehnen sich unabhängig von der Konzentration der Adipole beschleunigt
aus. Daher kann es ausschließlich nur sich beschleunigt entfernende Galaxien
geben.
Wird ein
Lichtstrahl von der Erde aus gemessen, so ist nicht erkennbar, ob der Strahl
auf seinem Weg ein Gebiet größerer oder kleinerer Adipolkonzentration
passiert hat, damit also höhere oder geringere Geschwindigkeit entsprechend der
niedrigeren optischen Brechzahl erfahren hat.
Eine Adipol-freie Zone kann der Lichtstrahl nicht
passieren. Jedoch wird auf der Grenze zu einer Blase die Konzentration nicht
abrupt ansteigen, vielmehr wird es einen kontinuierlichen Konzentrationsanstieg
geben, der einen stetig ansteigenden Brechungsindex zur Blase hin bewirkt.
Daher wird eine solche Zone ähnlich wie die bekannten Gravitationslinsen
wirken.
Insbesondere
wirken Schwarze Löcher wie Linsen, da wegen der Stabilität der oben
beschriebenen H-Teilchen in ihrer Umgebung keine Adipole existieren, diese
vielmehr erst in wachsender Entfernung bei geringerer Gravitationskraft durch
Zerfall der H-Teilchen auftreten. Insbesondere werden die H-Teilchen zwischen
der extrem dichten Masseansammlung (als Singularität bezeichnet) und dem
Schwarzschildradius stabil sein; Adipole, Voraussetzung für Lichtwellen, gibt
es dort nicht.
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