Zum Higgsteilchen

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Die Schwerionenforschung findet weitere Elemente jenseits des Urans. Zu diesem Zweck werden in Beschleunigern schwere, ionisierte Atome bis auf 20% der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt und mit anderen zur Kollision gebracht, wobei neben den verschiedensten Teilchen insbesondere schwere Compoundteilchen als Elemente höherer Ordnungszahl erkannt werden. Bisher wurden dabei Elemente bis zur Ordnungszahl 118 aus der Gruppe der Transactinoide nachgewiesen. Alle diese Elemente sind instabil und von kürzester Lebensdauer. Man erwartet jedoch im sogenannten Bereich der Stabilitätsinsel länger lebende Elemente. Die Stabilität ist abhängig von der Anzahl der Protonen und Neutronen im Atomkern. Letzteres deutet an, dass die Nukleonen im Kern wohl geordnet in Form bestimmter Strukturen vorliegen, eine Analogie zur Elektronenverteilung im Atom, wo Edelgase eine stabilere Struktur aufweisen. Kriterien bei der Beurteilung der Reaktionen sind bestimmte Erhaltungssätze.

Wie ist im Teilchenmodell ein solcher Vorgang darzustellen?

Statt der relativistischen Masse [m = m0 /SQR(1-(v/c)2)] ist jetzt während der Beschleunigung eine Massenzunahme dadurch zu erklären, dass das Teilchen auf seiner Bahn mehr auftreffende H-Teilchen spaltet, die g+g- anlagert und die a+a- im Außenraum vergrößert. Bei konstanter Geschwindigkeit bleibt die Umströmung konstant.

Ähnliche Vorgänge sind zu erwarten, wenn zwei Protonen mit ungleich größerer Geschwindigkeit aufeinander treffen: Sie haben auf ihrer durchlaufenen Strecke in großem Umfang an Masse und Gravitationswirkung gewonnen. In Analogie zur Bildung von Elementen durch Schwerionen-, werden auch hier Strukturen entstehen, die bei bestimmten Massen langlebiger sind und als neue Teilchen gesehen werden. Kann das als Higgs deklarierte Teilchen ein Beweis für das Modell sein? Dann aber sollten - wie bei der Herstellung neuer Elemente - mit zunehmender Geschwindigkeit immer neue Teilchen (auch Stabilitätsinseln?) möglich sein. Somit sollte das real existierende Higgs nicht die Bildung von Massen verursachen – viel eher sollten die „Ätherteilchen oder H-Teilchen“ die Erklärung bringen.

Es sei die Schichtdicke für g+g- entsprechend obiger Tabelle 0,002 (in 10-21 m).

Teilchen Masse/MeV/c² Anz.Schichten RadiusD(10E-24 Volumen0,235*D³ Masse(MeV/c²)
Up 1,7 -5,8 0 2,2 2,5 2,5
Down 4,1 - 5,8 300 2,8 5,2 5,0
Strange 101+29/-11 2700 7,6 103 101
Charm 1270+70/-90 7500 17,2 1194 1270
Bottom 4190+180/-60 12000 26,2 4221 4190
Top 172000+/-1300 44000 90 172270 172000
80000 162 ???
Higgs 32000 66 68103 136205

Durchmesser des u-Quarks 2,2 (in 10-21 m). Ein Normierungsfaktor 0,235 (ermittelt für u) soll (Radius)³ und Masse korrelieren. Angaben der Spalten 1-4 (und 8 als Mittelwert) aus Wikipedia. Erläuterung zu Tabelle.

Nach Anlagerung weiterer g+g- betragen die Durchmesser der neuen Teilchen D(Teilchen) = D(up) + n * 0,002 mit n als Anzahl der Schichten. Spalte 7 gibt mit D3 ein Maß für das Teilchenvolumen. Für das u-Quark wurde mit dem Normierungsfaktor Masse und D³ gleich gesetzt. Um dann für die übrigen Quarks Gleichheit der Massenzahlen mit dem Volumenwert zu erreichen, wurden die Schichtenzahlen angepasst.

Gäbe es eine vierte Generation Quarks (vorletzte Zeile), dann wäre die Masse mit der angenommenen hypothetischen Schichtenzahl um 80000 in der Größenordnung TeV.

Zwei Top als t-t‘ Quarkonium verfügen mit je 44000 Schichten eine Gesamtmasse von 344GeV, ausreichend um in Higgs (letzte Zeile) und andere Teilchen zu zerfallen.

Damit findet die Frage im Kapitel Michelson „Was ist kinetische Energie“ eine Antwort.

Die zentrale Anlagerung der g+g- Teilchen ist nicht behindert, da der Adipolring um den entstandenen Kern ja transparent ist. Das Wachstum wird bestimmt durch die zentrale Ladung (Quarks!) und der damit verbundenen äußeren elektrischen Feldstärke sowie durch die zunehmende Gravitatation der zentralen Masse. Damit ist die größere Masse des u° erklärbar.

Alle schweren bewegten Teilchen werden beschrieben mit der Anlagerung zerfallender H-Teilchen. Sie lassen sich in die Tabelle einordnen. Gleiches gilt auch für Protonen, die durch Beschleunigung ein Vielfaches ihrer Masse erreichen. Bei einer Kollision zerfallen die kurzzeitigen Strukturen in ladungslose Zo- oder W(+/-)-Bosonen.

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Bernhard Reddemann