Ausgangspunkt
war die Ähnlichkeit von Bildern der großräumigen Galaxienverteilung und der
Form metallischer Ausscheidungen. Der Vergleich führte zur Frage, was denn die
großen Leerräume ausfüllen könnte, zumal der Michelson-Versuch einen Äther
verneinte. Andererseits werden heute WIMPS und Quintessenz als Dunkle Materie
erörtert, die ebenso rein spekulativ sind. So war die Annahme von Adipolen nach
kritischer Betrachtung des Michelson-Versuchs als Hypothese ebenso akzeptabel.
Sollten
diese Teilchen die offenen Fragen beantworten, so waren die ihnen
zugeschriebenen Eigenschaften notwendig. Bestätigend wirkten dann die
Bestimmung der Masse und die Dichte der Teilchen, die wiederum über den Weg der
symmetrischen Teilchenbildung bestätigt wurde.
Unglaubwürdig
erschien die mittlere Distanz der Teilchen, die aber andererseits mit der
Wellenlänge der Hintergrundstrahlung übereinstimmte. Wenn aber ein
symmetrischer Zerfall eines Ausgangsteilchens gravitative und
antigravitative Teilchen erzeugte, so mussten diese gleiche Massen gehabt
haben und vor der Bildung elektrisch geladener Teilchen entstanden sein.
Eine
Analogie besteht zu Kristallschwingungen, bei denen die halbe Wellenlänge dem
Gitterabstand entspricht. Angesichts des Atombaus
gälte jedoch als Analogon der Abstand zwischen den Atomkernen, der jedoch von
den "Elektronenschalen" bestimmt wird. Hier wird ein Indiz für die
Existenz weiterer Teilchen im Vakuum angedeutet.
Zwangsweise
musste aus den gravitativen Urteilchen alle heute bekannten
"Elementarteilchen" entstanden sein. Das Urteilchen selbst hatte
weder gravitative noch elektrische Eigenschaften, die ja erst bei symmetrischem
Zerfall entstehen.. Obwohl Resultat theoretischer
Bemühungen erinnert das an die Ausführungen über "Higgs",
denn erst durch "Zerfall" dieses hypothetischen Elementarteilchens
entstanden gravitative Teilchen, denen man Masse zuschreibt. Die Darstellung
verschiedenster Teilchenreaktionen diente zur Prüfung des Urteilchenmodells,
ergaben aber zusätzlich die Massen von Neutron und Proton (wenn die einfache
Addition der Ruhemassen gerechtfertigt ist).
Da die
Adipole sich bis hierher bewährten war der Schritt zur Annahme von Wellen
mit entsprechenden Interferenzen in diesem „Äther“ naheliegend, wie sie
zwangsläufig von bewegten Teilchen erzeugt werden müssen. Es entstanden Wellen,
die auch als "Führungswellen" gelten können, ein Begriff, der von
Bohm in seiner alternativen Quantenmechanik genutzt wird. Schlüssig war dann
auch die einfache Ableitung der de Broglie- Beziehung.
Auch ein
Lichtstrahl mit einem Photonenbild als Soliton in
einem Wellenleiter ist neuartig, nicht bewiesen, aber auf der Grundlage
bekannter Effekte leicht vorstellbar.
Die Aspect-Ergebnisse konnten durch dieses Modell nicht
verifiziert werden. Möglicherweise führt ein geeignetes Modell hierfür zu einem
zufriedenstellenden Ergebnis. Dann würden auch Probleme wie Superposition,
Kollaps der Wellenfunktion in anderem Licht gesehen. Bei Existenz
von Teilchen im Vakuum folgt unmittelbar die Dekohärenz
der im Experiment angenommen kohärenten Photonen. Superpositionen der
angenommenen Art treten dann nicht auf.
Im
Hinblick auf die Kosmologie entstand das Bild, dass nicht ein einmaliger
Urknall stattfand, dass vielmehr ständig ein Zyklus durch Zusammenballung von
Materie zu Schwarzen Löchern, deren Auflösung durch Emanenz
neuer Urteilchen (Anklang zu Hawking-Strahlung) bei extrem hohen
Materiedichten, und deren Zerfall im Raum wiederum zu neuen Teilchen
führt. Nicht zu phantastisch, wenn man an das zyklische Modell vom
"Big Bang zum Big Crunch" denkt, der
allerdings rechnerisch in 10100 Jahren eintritt.
Abschließend
sei mit allem Nachdruck gesagt, dass diese Seiten den Zweck haben, alternative
Gedanken aufzuzeigen, die, wenn sie Akzeptanz finden, zu neuen Überlegungen
führen.
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