Materie und Antimaterie

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Obwohl das bekannte Universum neben Neutrinos überwiegend aus Elektronen, Up- und Down- Quarks besteht, wäre auch spiegelbildlich ein solches aus Antimaterie denkbar. Im Hinblick auf die oben wiedergegebene Tabelle hieße das Spiegelung an der u°- Zeile im weiter oben unter Urteilchen" dargestellten Diagramm.

Die Entscheidung wird so im Bereich zwischen dem Zerfall der H-Teilchen und der Entstehung der genannten Quarks zu suchen sein. Bei chemischen Umsetzungen ist die freie Energie das Maß für die Reaktionsrichtung.

Im vorliegenden Fall sind die Energieinhalte der verschiedenen "Oktaeder" das Maß für die bevorzugte Reaktion, so dass eine Gleichverteilung aller möglichen Baustein nicht zu erwarten ist.

Liegt in einem Minivolumen ein Elektron vor, so ist es von u-Teilchen umringt, die bereits ihre Adipolsäume aufweisen. Zwei Anlagerungen bilden eine positiven Überschuss, der durch ein d kompensiert wird. Da Teilchen sich nur durch Kombination mit Adipolen zu H annihilieren, für diesen Komplex aber bereits zu viele benötigt werden,verbleibt neben dem Elektron ein uud-Komplex als Proton. Da jetzt die Anfangsverteilung gestört ist, müssen neue u Teilchen entstehen, Das ist möglich durch Reaktion der u° mit d' Partikel.

u°+d' --> u + d.

Verminderung der d' gibt einem Positrom die geringere Chance, analoge Abläufe zu Bildung von Antimaterie zu starten, Es tritt hier wahrscheinlich eine Bifurkation auf. Denkbar ist auch:

2u°(1Gluon) + d+ d' = p(proton) + e(Elektron)

3u°(1,5 Gluo) = n(neutron) oder 6u°(3Gluon) = 2n(neutron) In diesem Fall entstünde ein weiteres Elektron, das den Zyklus erneut startet. Gluonen sind massereicher als die entstehenden elektrisch geladenen Gluonen

Im gesamten Universum können so je nach Startpartikel Positron oder Elektron Materie oder Antimaterie auftreten. Sicherlich Spekulation. Aber denkbar. Beide Materiearten sind nur durch den Adipoläther miteinander verbunden, der Gravitation zwischen beiden bewirkt. Gibt es dafür Belege? Sicherlich nicht. Aber das Tunguska-Ereignis in Sibirien ist bis heute nicht hinreichend erklärt. In diesem Fall wäre der "Energiegewinn" E=m*c².

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Bernhard Reddemann